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Algenblüte im Frühjahr? - Das muss nicht sein!

Algen gibt es im jedem natürlichen Gewässer und normalerweise stellen Sie auch kein Problem dar. Solange das ökologische Gleichgewicht in Balance ist, finden sich zwar Schwebealgen im Wasser, diese sind jedoch so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Sogar das Licht bricht sich kaum an ihnen. Das Wasser ist also trotzdem klar. Gerade im Frühjahr haben Teichbesitzer jedoch manchmal mit einem übermäßigen Algenwuchs, der sogenannten Algenblüte, zu kämpfen. Woran liegt das? Um die Ursachen wirklich zu verstehen, müssen wir zunächst einen genauen Blick auf die Algen an sich werfen: Algen sind einzellige Lebewesen, die Photosynthese betreiben. Um zu gedeihen, brauchen sie nährstoffreiches Wasser, viel Licht und Wärme. Im Frühling sind die Algen früher aktiv, als der Rest der Vegetation am Teich. Bis die Repositionspflanzen in den Aufbereitungsbereichen endgültig aus ihrem Winterschlaf erwachen, laben sich die Algen oft schon 4 - 6 Wochen lang an den im Teichwasser gelösten Nährstoffen. Da auch das Zooplankton (tierische Kleinstlebewesen, wie z. B. Wasserflöhe) als Nahrungskonkurrenz am Anfang des Jahres noch ausfällt, schwelgen die Algen im Überfluss. Gleichzeitig steigende Temperaturen (über 10 °C) und vermehrte Sonneneinstrahlung verleihen ihrem Wachstum zusätzlichen Schub. Für die Algen herrschen im Frühling also optimale Wachstumsbedingungen. Trotzdem ist die Algenproblematik nicht unabwendbar. Durch geeignete Maßnahmen zur rechten Zeit ist das Algenwachstum auch zu dieser Jahreszeit durchaus beherrschbar. Da sich die Wachstumsfaktoren Licht bzw. Wärme nicht beeinflussen lassen, liegt die Lösung in der Limitierung des Nährstoffaufkommens im Teich. Dazu sollte man sich zunächst einmal mit der Frage beschäftigen, welche Ursachen einem Nährstoffüberschuss im Frühjahr zu Grunde liegen. Algen ernähren sich vor allem von Phosphat, Kali, Kalk, Magnesium und Stickstoff. Diese sogenannten Nährsalze können auf vielerlei Weise in den Teich gelangen. Wenn z. B. Laub und abgestorbenes Pflanzenmaterial nicht rechtzeitig aus dem Teich entfernt wird, sinkt es langsam zu Boden. Dort zersetzt es sich und bildet eine nährstoffreiche Sedimentschicht. Wenn im Frühling in der untersten Wasserschicht Sauerstoffarmut herrscht, können die abgelagerten Sedimente eine ganz beträchtliche Menge Phosphate freisetzen. Eine gute Maßnahme zur Reduktion des Nährstoffgehaltes im Teichwasser stellt deshalb die Generalreinigung im Herbst dar. Vor dem Winterschlaf sollte man die Sedimentschicht, die sich über den Sommer angesammelt hat, mit einem Teichschlammsauger entfernen. Hartnäckigen Ablagerungen rückt man am besten zusätzlich noch mit einer Bürste zu Leibe. Alternativ kann man dazu auch einen Reinigungsroboter einsetzen. Totes Pflanzenmaterial sollte generell immer abgefischt werden, bevor es auf den Grund sinken kann. Das kann man per Hand mit dem Kescher erledigen oder einen Teichsauger benutzen. Wenn viel Laub in den Teich fällt, kann man alternativ im Herbst auch gleich ein Laubfangnetz spannen. Nach dem Abschluss der Pflegemaßnahmen, muss der Teich oft wieder nachgefüllt werden. Und hier lauert dann auch schon die nächste Fehlerquelle. Wird nämlich für das Nachfüllen zu stark phosphathaltiges Wasser benutzt, wirkt das auf die Algen ebenfalls wie ein Dünger. Wenn Sie also immer wieder Probleme mit Algen haben, sollten sie unbedingt den Phosphatgehalt Ihres Füllwassers testen. Ist er zu hoch, kann man diese Fehlerquelle durch Vorschalten eines Phosphatfilters leicht eliminieren. Zusätzich sollte man den Schwimmteich auch im Frühling noch einmal richtig durchputzen. Dann dürfte einer entspannten Badesaison nichts mehr im Wege stehen. Verwandte Seiten: Schwimmteichpflege im Frühling Schwimmteichpflege im Herbst Equipment - was braucht man für die Teichpflege Algen allgemein 
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